Elite: Dangerous – Tag 1

Juchuu, endlich wieder in unendliche Weiten des Weltalls vorstoßen, neue Galaxien erforschen, unbekannte Lebensformen, to boldy go where no player has gone before!

Schön und gut, aaaber zuerst: die Steuerung konfigurieren. Es gibt zwar eine Voreinstellung für meinen Thrustmaster T.Flight Hotas X, jedoch habe ich aus dem sehr informativen Forum von Elitedangerous.de eine andere, sehr praktische Joystick-Belegung gefunden, die ich dann erstmal umbelegen musste. Puh, da gibt es ganz schön viele Einstellungen, die sich auf irgendwelche Tasten und Knöpfe belegen lassen…  Irgendwann hatte ich alles gefunden, also hieß es: Anker hoch und Leinen los! Errm, aus dem Optionsmenü raus und Videotutorials an 🙂 Für jeden grundlegenden Aspekt gibt es im Yt-Kanal des Entwicklers ein kurzes Video: grundlegende Steuerung und Manövrieren, Flug zwischen zwei Stationen, Hypersprung, Kampf… sind sehr zu empfehlen. Die eigentlichen DIY-Trainingsmissionen fassen das ganze gerafft zusammen und bis auf den Supercruise umd Hypersprung kann man alles in Ruhe ausprobieren.

Also dann, auf in den Weltraum! Die 1000 Credits reichen am Anfang so gar nicht aus, um sich auch nur irgendwas zu leisten, dafür bekam ich als Einstieg eine Mission aufgedrückt. Ich musste aber zuerst die Galaxie-Karte aufrufen um zu sehen, wo ich mich überhaupt befinde 🙂 LHS 3447, aha, 71 Lichtjahre von der Sonne entfernt und irgendwo in der Ecke von Castor und Pollux. Na gut, da kann ich später immer noch hinfliegen, wenn ich genug Credits gesammmelt habe, um mein kleines Anfängerschiff ausgetauscht habe. Immerhin, Sven ist nur 4 oder 5 Systeme weit weg, das lässt sich schonmal gut an fürs gemeinsame Fliegen. Aber zurück zu meiner Mission: 10.000 Credits, wenn ich ein paar Daten ins Nachbarsystem Eravate zur Station Sylvester City bringe. Das sollte sich schaffen lassen… in der Galaxiekarte kann ich das System als Ziel anwählen und ein kurzer Hypersprung bringt mich direkt hin. Huiii, im Supercruise direkt auf die Sonne zuzufliegen ist beim ersten Mal ganz schön erschreckend. Kurz ausgewichen und dann.. wo war noch der Knopf für das Optionsmenü… ah, da. Zielliste, Sylvester City, auswählen und weiter im Supercruise mehr mehrfacher Lichtgeschwindigkeit. So lassen sich Entfernungen von mehreren Hunder bis Tausend Lichtsekunden halbwegs schnell überwinden. Nachdem ich dann an der Station angedockt hatte (die Ausrichtung des Fliegers muss schon stimmen), ging es wieder ins Stationsmenü. Das hat dann schon eine kleine Weile gedauert, bis ich gefunden habe, wo ich meine Missionsbelohnung abholen kann. Passenderweise da, wo es auch die nächsten Aufträge gibt. Hier habe ich mich für „Bringe uns 3 Lithium und du kriegst eine Hand voll Credits“ entschieden. Aus dem Tutorial-Video mit der Galaxiekarte wußte ich, dass man die Systeme dort nach den produzierten Gütern filtern kann. So war es nicht schwer, in einem Nachbarsystem (dessen Name ich vergessen habe) einen Lithium-Produzenten zu finden, hinzufliegen, es zu kaufen und wieder zurückzubringen.

Als letzte Mission des Tages wollte ich „nur“ weitere Daten liefern, mit einem kleinen Haken: fliege im System herum und suche die unbekannten Signalquellen nach Daten über Bürgerkriegsflüchtlinge ab. Tja, diese Quellen gibt es relativ häufig und im Supercruise habe ich entsprechend viele gefunden. Leider bisher nicht die gesuchten Daten, dafür gestrandete NSC-Raumschiffe, Waffenfeuer, welches sich als ein Kampf zwischen den Feds und gesuchten Leuten herausstellte (eine sehr gute Quelle für Credits, über die ausgezahlten Kopfgelder habe ich mehr bekommen als über die beiden Missionen), oder irgendwelche Emissionen. Nachdem ich auch einmal die Missionsbeschreibung falsch gelesen und dadurch im falschen System nach den Signalquellen gesucht habe, wurde es zu spät für eine weitere Suche und so flog ich dann zur Oleskiw Station und dockte erstmal an. Gute Nacht, bis zum nächsten Flug!

Neuer PC – der Zusammenbau

Joa, seitdem der PC zusammengebaut ist, sind schon so einige Tage vergangen. Allerdings habe ich mich bisher nicht so recht dazu aufraffen können, einen Blogeintrag zum Zusammenbau schreiben zu können 🙂

TL;DR: Der PC läuft.

Nachdem der Schreibtisch aufgebaut war, konnte ich es mir nicht nehmen lassen und habe den Monitor sowie die Boxen probeweise aufgebaut und angeschossen. Joa, ganz gut abgepasst mit dem Platz.

Am (Frei)tag des Zusammenbaus hatte ich dann sehr nützliche Hilfe von meinem Kumpel Thorsten, zwar hat er die meiste Zeit nur die Teile angereicht, aber beim Zusammenbau des CPU-Kühlers waren 2 weitere Hände seehr praktisch. Aber der Reihe nach: nachdem die Pakete ins Wohnzimmer gezogen und ausgepackt waren, dauerte es nicht lange, bis der Techniker-Nachwuchs ebenfalls neugierig auf dem Sofa saß und schauen wollte, was für tolles Spielzeug Papa da neuerdings hat 🙂

Da diese 4 Fummelhände jedoch nichts gutes im Schilde führten, habe ich sie erst sattgefüttert und dann ins Bett gesteckt – damit war auch der Esstisch frei für den eigentlichen Aufbau.

Teil 1: Das Gehäuse
Die Entscheidung für das Fractal Design R5 war eine sehr gute: gut verpackt in Styropor, ein Pappkarton mit allen benötigten Schrauben und sehr guter Erklärung, welche und wieviele es sind sowie einer ausführlichen Einbau-Anleitung für die einzelnen Teile. Um Platz zu schaffen für den zusätzlichen Lüfter und das Mainboard haben wir zunächst die Seitenwände ausgebaut, das Gehäuse auf die Seite gelegt und die Festplattenkäfige ausgebaut. Danach kam das teilmodulare Netzteil dran, wurde im Boden verschraubt und gleich danach der be quiet! Lüfter im Gehäuseboden, um von dort Luft anzusaugen. Das (bisher sehr selten benutzte) optische Laufwerk fand ebenfalls seinen Platz.

Teil 2: Mainboard, CPU und Kühler
Auch bei diesem befand sich eine gute Anleitung dabei, das Platzieren des Prozessors sowie der RAM-Riegel war kein Problem. Damit konnte das Mainboard auch schon eingebaut und festgeschraubt und das Gehäuse aufgerichtet und mit der Montage des CPU-Kühlers begonnen werden. Bis zu dem Punkt, als nur die Halterungen auf dem Mainboard verschraubt werden mussten, waren 2 Hände noch genug. Jedoch den Kühler festhalten und gleichzeitig festschrauben, das wäre für 2 Hände schon sehr knifflig geworden… gut dasss Thorsten dabei war und er helfen konnte. Mit 4 Händen ging die Montage ziemlich fix, aufgrund der Höhe des Kühlers wurde die Montage der Lüfter ganz schöne Fummelarbeit: da war ziemlich wenig Platz zwischen Lüfter und Gehäuse und die Drahtbügel, die die Lüfter am Kühler festhalten, brauchen ganz schön viel Spannung. Gegen die Befestigung vor dem Einbau spricht allerdings, dass die RAM-Riegel so hoch sind, dass der RAM-seitige Lüfter ein großes Stück weiter oben als der Lüfter auf der anderen Seite angebracht werden musste. Die Kabel festzustecken war dann „nur“ noch ein Klacks.

Teil 3: Der Rest
Die Festplatten werden bei diesem Gehäuse nicht direkt in den Käfigen verschraubt, sondern bekommen mit Gummientkopplern befestigte Schienen angeschraubt, mit denen die Festplatten dann in die Käfige eingeschoben werden. Entgegen meiner frühreren Computer sitzen die Festplatten quer zum Luftstrom der Frontlüfter, zusammen mit der Kabelführung komplett hinter dem Mainboard ergibt sich so ein aufgerumter Innenraum und ein direkter Zugang für die Kabel von hinten:

Jop, da hinten ist ein ganz schön großer Kabelsalat. Macht aber nix, dafür stört der Kabelsalat nicht vorne, wo die Luft zirkulieren muss. Der aufmerksame Betrachter erkennt die beiden SSDs, die hier direkt hinter dem Mainboard montiert sind, sowie die rückseitige Halterung des CPU-Kühlers.

Tja, fehlt noch eins: die Grafikkarte. Ein ganz schön großer Oschi, meine Voodoo2 damals war bei weitem nicht so groß. Zwischen CPU-Kühler und der Backplate war nicht mehr viel Platz, aber auch die hat reingepasst.

Und nach dem ersten Start des Rechners (ohne Windoof-Neuinstallation, puh) und einigen Treiber-Aktualisierungen.
Tadaa, läuft 🙂

Seitdem läuft der Rechner rund, ohne irgendwelche Mucken oder Zicken. Über das BIOS-integrierte Übertaktungstool habe ich den CPU-Boosttakt von 3,5GHz auf 4,2GHz hochgestellt – läuft. Bei den meisten Spielen ist die CPU allerdings ausgelasteter als die Grafikkarte und pendelt bei 75-80°C, die Grafikkarte ist eher gelangweilt bei ~63°C 🙂 Die Spieleleistung ist erwartungsgemäß mehr als ausreichend, bei The Division in Ultra geht’s dann doch mal unter 60FPS, ansonsten weit drüber. Und er ist schööön leise

Das Mainboard hat natürlich auch ein paar tolle Leuchteffekte, zu sehen gibts die hier:

Neuer PC – die Planung

Ich brauche einen neuen PC!

Nicht nur, weil bei meinem Notebook neben der W-Taste nicht mehr funktioniert, auch der kleine Subwoofer vom Bang & Olufsen Soundpaket hat seit einiger Zeit den Geist aufgegeben und die Musik klingt ohne ziemlich dünn.
Also auf ins Internetz! Dass es dort ziemlich gefährlich ist, ist ja schon länger bekannt: The Internet is for porn 🙂 Und in den einschlägigen Foren gibt es zu 23475 Vorschlägen 1387457139 Meinungen… aber: nicht abschrecken lassen!

Stattdessen: Budgetplanung mit meiner tollen Frau machen und dann ernsthaft auf die Suche gehen. Und da gibt es viel! Vorschläge für 500€, 750€, 1000€ usw., warum die GTX970 nur bis FullHD sinnvoll ist und wieso sie gar keine 4GB Grafikspeicher hat (nur 3,5GB schnell angebunden, die restlichen 0,5GB nicht), warum die Radeon-Karten zwar günstiger sind, aber eigentlich doch Mist (höherer Energieverbrauch / Abwärmeproduktion). Dann gibt es noch diverse Freunde, die kürzlich ihren Rechner aufgerüstet haben bzw. auch gerade ein Upgrade planen. An dieser Stelle einen großen Dank an Sven, der mir die geniale Wunschlisten-Funktion bei Geizhals gezeigt hat! 🙂 Die hat mir sehr geholfen, einen Überblick über das Planungschaos zu bewahren.

Naja, nach genügend Guides in Text- und Videoform bin ich soweit, dass ich weiß, welche Komponenten in meinen PC sollen. Glücklicherweise habe ich eine SSD und eine Festplatte, so dass ich die beiden DInge aus meinem Budget rausstreichen kann, puh! Einfacher wird es dadurch nicht, denn in den ganzen Bau-Vorschlägen wird nie auf den Monitor eingegangen und da ich von Notebook auf Desktop-PC umsteige, muss ein Monitor unbedingt eingeplant sein. Und das ist noch schwieriger, als die einzelnen PC-Komponenten: da gibt es diverse Vorschläge für FullHD, WQHD, UHD, in Kombination mit FreeSync / G-Sync und 60Hz / 144Hz… FreeSync ist ja schonmal rausgefallen wegen den Radeons, also ein Gerät mit G-Sync. Uh, das macht es auch nicht viel besser, TN-Panel oder IPS (Was ist das? Mehr Infos hier)? ALs Beispiel will ich zwei Geräte von ASUS ROG nennen, die die gewünschte Basis bieten: WQHD-Auflösung, 144Hz und G-Sync. Der ASUS ROG Swift PG279Q mit IPS-Panel geht momentan für mindestens 830€ über die Theke, der ASUS ROG Swift PG278Q mit TN-Panel für mindestens 660€. Pfffffff… lieber noch ein bisschen weitersuchen 🙂 Und ja, die Basis gibt es auch noch ein Stück günstiger, sogar von einem sehr bekannten Hersteller: Dell.
Wieso 1440p und nicht 1080p oder 2160p (4K)? Bei FullHD ist das einfach: das habe ich jetzt schon und ich will mehr als das. Gegen einen 4K-Monitor spricht mehreres: die große Zahl an Mehr-Pixeln, die berechnet werden muss (und damit das Mehr an Leistung, was die Grafikkarten bieten muss) sowie die Größe des Bildschirms, bei der 4K Sinn macht. Und das sind in meinen Augen nicht die 27″, die ich für meine Ecke hier als Optimum erachte. Sondern eher 32″ und größer und das macht in meiner Ecke keinen Sinn mehr. Mal ganz davon abgesehen, dass so ein Gerät mehr Geld kostet und die Auswahl für spielbare 4K-Geräte nicht allzu groß ist und keins mehr als 60Hz bietet. Ein Widescreen-Monitor wäre auch ganz schick, aber preislich nicht im Rahmen.

Nun aber genug mit dem Geschwafel, das kommt in den Rechner:

CPU: Intel Core i5-6600K, 4x 3.50GHz, boxed ohne Kühler
CPU-Kühler: EKL Alpenföhn Brocken 2 PCGH Edition
Mainboard: Asus Z170 Pro Gaming
RAM: G-SKill RipJaws V 16GB Kit schwarz DDR4-3200
Grafikkarte: Palit GeForce GTX 980 Ti Super Jetstream
Netzteil: be quiet! Straight Power 10 CM 600W
Gehäuse: Fractal Design R5 gedämmt ohne Fenster
Boxen: Logitech Z323 2.1
Monitor: Dell S2716DG, 27″

Tja, das ist aber noch längst nicht alles 🙂 In meinen vorhandenen Schreibschrank (so schimpft sich das, wenn in einen Wandschrank eine Schreibtischplatte integriert ist) passt mein 19″ Monitor gerade eben so ein, da ist kein Platz mehr für den großen Monitor. 😐 Tja, da hilft nur: einen dedicated Schreibtisch + neue Regale kaufen. Zum Glück bietet IKEA eine passende Tischplatte + 4 Beine an, die genau in meine Ecke passt. Bei den Regalen wird es ein bisschen supermarktig, passen aber auch ziemlich genau in meine Ecke rein und ich kann bei Bedarf eine weitere Ebene einbauen: Element System Regale.

Tjo, die Regalteile und der Schreibtisch sind schon da, am nächsten Wochenende werden die alten Sachen ab- und die neuen aufgebaut. Fotos folgen.

Geld verdienen mit Star Wars – mal anders

Im Zeitschriftenhandel gibt es anscheinend seit einiger Zeit ein Heft, mit dem man den Nachbau des Millenium Falcons machen kann. Kostet 3,99€, soweit so gut. Da mein Sohn ziemlich Star Wars-verrückt ist momentan, hat er es gleich entdeckt und das für ein sehr tolles Geschenk für Papa gehalten 🙂 Recht hat er ja auch. Und so von den Zahlen her ein geiles Teil: 80cm lang, 60cm breit und 12cm hoch und bringt dann 11kg auf die Waage!

Nun war ich aber neugierig, wie es denn nach der ersten Ausgabe weitergeht mit dem Bau. Auf der Webseite http://www.millenniumfalcon-modell.de/ und in der Zeitschrift steht nur, dass die nächsten Ausgaben 11,99€ kosten und man monatlich 4 Stück zugeschickt bekommt, also 47,96€ an Kosten. Dazu, wenn man gleich bestellt und das ganze abonniert, gibt es noch 4 Geschenke. Eins davon ist ein Tisch-/Wandhalter, den man bei dem Gewicht auch braucht.

Richtig spannend wird es aber, wenn man sich die FAQ auf der Bestellseite am PC (auf dem Smartphone ist es bescheiden zu lesen) durchliest bzw. bei denen anfragt, wieviele Ausgaben es denn sind: 100 Stück.
Ein bisschen einfache Mathematik: 99×11,99€ für die Folgeausgaben + 1x 3,99 für die Startausgabe macht knapp 1200€ Gesamtkosten. Das ganze schön verteilt über 25 Monate aka zwei Jahre. Und das ist ein ganz schön großer Brocken an Geld und Zeit, den man da investieren muss. Ja, Teile sind beweglich und es leuchet sogar, aber für den Preis…

Whisky-Angebote

Nächste Woche gibt es wieder ein paar Whiskysorten bei real im Angebot: Glenfiddich 12 Jahre, Bushmills 10 Jahre, Laphroaig 10 Jahre, Dimple Golden Selection, Chivas Regal, Bowmore 12 Jahre, Auchentoshan American Cask, Jack Daniels Single Barrel und den Glenfiddich 15 Jahre Solera.

Der letztgenannte ist mit 29,99€ deutlich günstiger als der Vergleichspreis bei der Weinquelle mit 41€. Bei den anderen sind es meist nur ein paar Euro weniger.

Adobe Lightroom: nun kostenlos für Android

Die Bildbearbeitungssoftware Adobe Lightroom ist nun auch für Android-Geräte kostenlos zu haben.
Yaw, cool wie ich finde, das könnte meine Handyknipse zu noch besserem Output antreiben.

Entnommen von:
http://www.giga.de/unternehmen/adobe/news/adobe-lightroom-fuer-android-ab-sofort-voellig-kostenlos-nutzbar/

Olympia-Wahl in Hamburg

So, heute sind die Unterlagen für ein Olympia-Referendum gekommen. Also mal aufmachen….

Viel blablabla und Zettelwirtschaft, aber irgendwann findet sich der spannende Zettel: bin ich dafür, dass sich Hamburg um die Ausrichtung der olympischen Spiele 2024 bewirbt?

Hmm lass mich kurz…nein!!!

Das Geld, was für die noch gar nicht feststehenden Kosten aufgewendet werden muss, kann woanders besser genutzt werden. Und ansonsten könnten die Entscheider gerne von der Elbphilharmonie lernen…  oder BER.

Achja, Prestige ist doch wichtiger für die Politik als sinnvolle Maßnahmen oder sinnvolle Veränderungen… nech Angie?